Förderverein des

Judo-Verbandes Berlin e.V.

Förderverein des Judo-Verbandes Berlin e.V.

News

U21 Weltmeisterschaft Nassau/Bahamas

Unter tropischen Palmen fand in diesem Jahr die Junioren Weltmeisterschaft statt. Auf dem karibischen Inselstaat Bahamas ging es zwischen weißem Sand und türkisem Meer hoch her.

Daniel Zorn (-100kg/ Randori)Teresa (Teta) Zenker (-78kg/ SV Halle) und Renee Lucht (+78kg/ HT16) vertraten im deutschen Team der Berliner Olympiastützpunkt. Unser Fördervereinssportler startete am letzten Wettkampftag mit einem Freilos ins Turnier und beendete seinen Auftaktkampf mit einem Wazari im Golden Score. Der spätere Bronzemedaillengewinner aus Polen verhinderte vor Ende der Kampfzeit allerdings Daniels Einzug ins Halbfinale. In der Trostrunde war für Daniel dann leider Schluss, seinem Kontrahenten aus Kanada kann er nicht genug entgegensetzten.

Bei den Damen läuft es am letzten Kampftag besser. Teta kann sich im Pool behaupten und zieht ins Halbfinale ein. Dort liefert sie sich einen Schlagabtausch mit ihrer Gegnerin aus Kroatien, gibt dann aber leider die entscheidende Wertung im Golden Score ab. Im Kampf um Bronze kann Teta zwar den Rückstand mit Wazari ausgleichen, aber auch hier fehlt das letzte bisschen zum Sieg. Dennoch ein guter 5. Platz. Die Hamburgerin Renee Lucht kann gegen die spätere Weltmeisterin aus Japan nicht viel ausrichten, sich aber in der Trostrunde durchsetzen und am Ende die Bronzemedaille in der Hand halten.

Herzlichen Glückwunsch!

Fotos: EJU

 

Einzelbeitrag

Zentrale DJB-Sichtung u17 in Kienbaum

Auch bei der diesjährigen Zentralen Sichtung des Deutschen Judo-Bundes für die Judoka der Altersklasse U17 konnten sich unsere männlichen und weiblichen Athleten wie schon in den vergangenen Jahren erneut gut in Szene setzen. Von Donnerstag bis Sonntag fanden im Bundesleistungszentrum Kienbaum unter den Augen der Bundestrainer Bruno Tsafack und Lena Göldi die athletischen Tests und die technisch-taktische Überprüfung statt. Insgesamt stellten sich etwas mehr als 100 Judoka aus der gesamten Bundesrepublik dieser zentralen Sichtung. Unser Landesverband wurde hier von jeweils fünf Jungen und sechs Mädchen repräsentiert. Lehrer-Trainer Andreas Härtig und Landestrainer Henry Ballaschk betreuten und begleiteten ihre Sportler durch die zahlreichen Trainingseinheiten. Neben den Überprüfungen gab es auch gemeinsame Technik- und Randorieinheiten, in den unsere Judoka auch ihre starke kämpferische Seite zeigen konnten.
Jasmin Kayser (SLZB/TSV Rudow 1888) gewann wie auch schon 2017 den Mehrkampf und konnte so in den Mittelgewichten erneut überzeugen. Tim Krüger (SLZB/Sport-Dojo) belegte einen zweiten Platz in seiner Gruppe. (HB)

Foto v.l.n.r.: H. Ballaschk (Landestrainer), C. Regel (SLZB/SC Berlin), E. Friedrici (SLZB/PSV Olympia), K. Liwocha (SLZB/TSV Rudow), V. Folger (SLZB/SF Kladow), C. v. Leupoldt (SC Bushido), T. Krüger (SLZB/Sport-Dojo), L. Richter (SLZB/Kaizen), L. Moor (SLZB/PSV Olympia, J. Kayser (SLZB/TSV Rudow), P. Senft (SLZB/SC Berlin), L. Märkt (SLZB/SC Bushido), A. Härtig (Lehrertrainer)

Einzelbeitrag

Drei Medaillen in Bamberg

Bei der 17. Auflage des Domreiterturniers in Bamberg dem 1. DJB-Sichtungsturnier der weiblichen Jugend U17 erkämpften sich die Berliner Mädels insgesamt 3 Medaillen. 
Charlotte von Leupoldt (-57kg/SC Bushido) und Viktoria Folger (-63kg/SF Kladow) kämpften sich souverän durch die Vorrunde. Leider konnten beide ihre Finalbegegnungen nicht für sich entscheiden. Beide erkämpften sich somit den Silberrang. Bronze ging an Moniek Reinicke (+78 kg/SC Berlin). Nach eigener Führung im Halbfinalkampf wurde ihr der Einzug ins Finale durch einen Konter der Gegnerin verhindert. Im Kampf um Platz 3 konnte sich Moniek deutlich gegen L. Fischer aus Sachsen durchsetzen, gegen die sie beim Sichtungsturnier in Erfurt das Nachsehen hatte.
Lilly Richter (-63kg/Kaizen) erkämpfte Rang 5. Nach guten Kämpfen in der Vorrunde unterlag sie im Halbfinale denkbar knapp gegen die spätere Siegerin E. Pflugbeil aus Bayern. Ebenso eng war der Kampf um Platz 3.
Landestrainer Henry Ballaschk ist mit den Leistungen der Berliner Athletinnen zufrieden. "Die älteren Sportlerinnen zeigen, dass sie
national konkurrenzfähig sind und mit ihnen in der kommenden Saison zu rechnen ist. Aber auch die jungen Athletinnen setzten sich bereits gut in Szene. Sie bestritten viele Kämpfe und machten auf sich aufmerksam".
 
 
Einzelbeitrag

Seiten