Förderverein des

Judo-Verbandes Berlin e.V.

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News

Bundessichtungsturnier U17 in Halle

Vergangenen Samstag fand in Halle an der Saale ein Bundessichtungsturnier der U17 statt. Bei den Mädchen ging der Judo Verband Berlin unter Trainer Henry Ballaschk mit 5 Kämpferin in 9 Gewichtsklasse an den Start und belegte am Ende im gesamten Medaillenspiegel Platz 3.
Unsere zwei Fördervereinssportlerinnen Cheyenne Schneider (Charis ´02 / -70kg) und Jasmin Kayser (TSV Rudow / -57kg) konnten sich, mit jeweils 3 Siegen, ins Finale kämpfen. Cheyenne konnte ihr Finale klar für sich entscheiden. Jasmin unterlag dann leider ihrer Kontrahentin.
Herzlichen Glückwunsch Mädels!

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Junioren Europameisterschaft Maribor/SLO

Ein ereignisreiches Wochenende liegt nun schon einige Tage zurück. Bei der U21 Europameisterschaft in Maribor/SLO konnten sich Janosch Hunfeld (KiK / -81kg) und Daniel Zorn (Randori / -100kg) sehr gut präsentieren und ihre Saison erfolgreich abschließen.
Für Jansoch war es seine erste Teilnahme an einem Saisonhöhepunkt. Nach bereits 3 Siegen stand er im Halbfinale und ließ dabei Kontrahenten aus Rumänien, Ukraine und Italien hinter sich. Im Halbfinale musste er sich dann dem Georgier Luka Maisuradze geschlagen geben und konnte sich im Kampf um Bronze leider nicht durchsetzen. Am Ende einen guter 5. Platz, mit dem nicht viele unbedingt gerechnet hätten.
Daniel konnte seinen Auftaktkampf gewinnen, im Kampf darauf unterlag er allerdings und musste durch die Trostrunde. Im entscheidenden Kampf um Bronze besiegte Daniel dann den Dänen mit Punkt durch seine Spezialtechnik!
Mit dem Team belegten beide noch den 5. Platz.
Am Ende ein sehr gelungenes Wochenende für unsere beiden Sportler, auch für den Judo Verband Berlin.

 

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Berliner Judoka in Japan

Das alljährliche Japan-Trainingslager des Deutschen Judo Bundes ist wiedereinmal geschafft. Dennis Mauer (SV Berlin 2000), Matteo Habermann (Randori Berlin), Cheyenne Schneider (Charis ´02) und Jasmin Kayser (TSV Rudow) trainierten als Teil der U18 Nationalmannschaft 2 Wochen in Tokoshima nahe Osaka. Bei 2 Randorieinheiten pro Tag, gelegentlich durch Frühsport und etwas Techniktraining ergänzt, galt durchhalten, vorankommen und auf die Aufgaben der nächsten Saison vorbereiten. Zum Bedauern der Sportler stand Tokio leider nicht auf dem Programmpunkt der gelegentlichen Ausflüge, dennoch eine Erfahrung, die jeder Judoka einmal gemacht haben sollte.
Mitlerweile sind alle Sportler wieder gesund zu Hause angekommen & fleißig am Trainieren – die neue Saison wartet...

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